Keine Angst vor der Digitalisierung! - Die frohe Botschaft zu Ostern

  von in Arbeitswelt

"Keine Angst!" - So titelt der Standard heute in der Print-Ausgabe. Wie kommt er dazu?

Das Ziel der Wirtschaft ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen, denn: Die Steigerung der Produktivität bringt Wachstum und Wohlstand, es fallen mehr und mehr Arbeiten weg bzw. werden sie durch Maschinen ersetzt. Es wird uns - noch - besser gehen, aber Arbeit für alle wird nicht mehr da sein.

Die zu bewältigenden Herausforderungen dabei sind:

  • Die wenigen mit Arbeit würden viel mehr Ressourcen haben als die ohne.
  • Die Veränderungen machen Angst und viele werden damit nur schwer umgehen können, auch weil sie so schnell kommen werden und auch schon da sind.
  • Die Fragen der Umverteilung (bedingungsloses Grundeinkommen, Motivation für Tätigkeiten usw.) sind noch nicht geklärt.

Abgesehen davon, dass die Digitalisierung sowieso nicht aufzuhalten ist, sind die positiven Effekte mittelfristig wirklich gut:

Uns wird nicht fad sein. Wir haben nur viel mehr Eigenverantwortung, etwas Sinnvolles mit unserer Zeit anzustellen, weil unser "Lebensunterhalt" nicht mehr von der produktiven Arbeit abhängen wird. Das ermöglicht vieles, was momentan noch oft den Touch von Luxus hat, wie beispielsweise persönliche Begegnungen und Qualifikation und Bildung (persönlich und fachlich).

Der Standard schließt mit: "Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist kein Problem. Sie ist die Lösung." - Wir schließen uns an gehen jedenfalls positiv gestimmt in die neue und digitalisierte Zukunft. Frohe Ostern!

Titelbild: pixabay.com - eyes-2730315_1920

2019-04-19 Der Standard - Keine Angst!
2019-04-19 Der Standard - Keine Angst!

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