Zum aktuellen Stand des Recruitings

  von in Recruiting & Karriere

Dieser Mann kennt sich aus: Markus Väth über ein essentielles Thema http://www.markusvaeth.com „Denn im Kern geht es beim Bewerbungsprozess um einen Abgleich zwischen der Selbstwirksamkeit des Bewerbers und dem Nutzen für das Unternehmen. Passen beide zusammen – menschlich, fachlich, kulturell? Unternehmen jedoch machen diesen Abgleich meiner Ansicht nach immer schwerer: durch unerfahrene Recruiter, intelligenzfreie Algorithmen und einen respektlosen Umgang mit dem Bewerber.“ Natürlich sind nicht alle Unternehmen so, natürlich ergeht es nicht allen BewerberInnen so, aber bei zu vielen trifft das zu – und es ist unglaublich kurzsichtig: Wir wissen, dass der Fachkräftemangel nicht kleiner werden wird, und gleichzeitig sind die Rückmeldungen unserer BewerberInnen so, als ob die candidate experience vollkommen egal und das employer branding sowieso kein Thema wäre. Die Unternehmen, die das erkannt und Änderungen implementiert haben, werden mittel- und kurzfristig die Nase vorn haben, und global wäre es auch kein Fehler, unsere Unternehmenskulturen zu verbessern und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Ein guter Vorsatz für 2017? Bildquelle: pixabay.com

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